Mittwoch, Oktober 22, 2014

Gedanken über Kommunikation

Und wieder wage ich mich an das bereits so oft unternommene und doch stets gescheiterte Unterfangen diesen Blog zu reanimieren. Ich werde nichts versprechen und einfach versuchen, möglichst regelmäßig hier meine Gedanken zu teilen. Möglicherweise wird dies zur Routine, die mir vielleicht sogar bei der Bewältigung meiner Schreibfaulheit hilft.

Eben diese Schreibfaulheit behindert mich auch ungemein beim Studium. Gerne verschiebe ich eine Hausarbeit oder ein Essay kurz bis vor den Abgabetermin. Vor nicht zu langer Zeit habe ich das Schreiben von Briefen für mich entdeckt. Es ist eine schöne Sache, sich Gedanken zu machen, was man einer Person wie mitteilt. In unserer Zeit, in der man durch die schnelle Kommunikation Mitgeteiltes auf Nachfrage schnell weiter ausführen kann oder Missverständliches ohne Mühe richtig stellen kann, verkümmert die Sprache, mindestens die Geschriebene, zu einem Bruchteil ihrer Selbst. 
Ich erlebe häufig, dass Menschen einen missverstehen und dennoch nicht nachfragen und so kommt es denn gehäuft zu Zwist. Bei einem Brief jedoch denke ich genau darüber nach, was ich meinem Gegenüber wie sage, damit es zu keinen Unklarheiten kommt, da es unnötig lange dauert, wenn man diese im nächsten Brief dann klarstellt.
Außerdem erscheint mir das geschriebene Wort als eine Wertschätzung. Mehr als am Handy oder Computer produziere ich etwas selbst. Ich individualisiere es durch meine Handschrift. Durch lange Sätze und bestimmte Formulierungen personalisiere ich meine Worte. Durch ein "jap" oder " geht klar" ist dies nur bedingt möglich.
Aber natürlich will ich diese knappe Art der Kommunikation nicht verteufeln, sie hat nur einen anderen Stellenwert für mich, einen anderen Platz, ich möchte sie anders gebrauchen. Für viele meiner Bedürfnisse ist sie schlicht ungeeignet. Für schlichte Informations weitergabe reicht sich völlig aus.
Allgemein bevorzuge ich stets das Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Bei dieser Art der Kommunikation kann ich am besten auf mein Gegenüber reagieren. Ich achte auf Mimik, Gestik, Betonung, ungewöhnliche Sprachmuster und wer weiß auf was noch alles. Ein Telefonat folgt bei mir danach, zwar kann ich mein Gegenüber nicht sehen (abgesehen vom Video-Telefonat) aber ich bekomme immernoch viele Informationen mit denen ich arbeiten kann.
Beim Brief hat man nun eine indirekte Art der Kommunikation, die aber immernoch Persönlichkeit vermittelt. Im Chat jedoch reduziert sich dies alles meist auf ein Minimum. das müsste eigentlich nicht so sein, es ist jedoch das, was ich erlebe. Und auch Emoticons sind keine wirkliche option für mich. Alleine die existenz von Emoticons zeigt doch schon, dass in dieser Art der Kommunikation etwas fehlt, was durch eben diese kompensiert werden soll. Auch die gehäufte Nutzung von Sprachnachrichten spricht dafür, dass die Menschen eigentlich nicht gänzlich mit dieser knappen, schriftlichen Art der Kommunikation zu frieden sind.
Ich denke, man muss sich die Unterschiede der Kommunikationsarten bewusst machen.
Ich für meinen Teil würde mich dann bedeutend wohler fühlen.

Sonntag, März 10, 2013

Schöner Traum

In der letzten Nacht hatte ich einen wunderbaren Traum.
Es war Frühling, der Himmel war blau und nur ein paar Wolken zogen über den Himmel, einige Insekten surrten durch die Luft.
Ich war ein alter Mann und saß in einem Liegestuhl in einem wunderschönen Garten - meinem Garten. Neben mir lag ein alter Hund, der mich mit wachen Augen anschaute. Ich hatte gerade ein Buch zuende gelesen und fühlte mich zufrieden.
Ich war etwas erschöpft und schloss die Augen. 
Als ich die Augen wieder öffnete war etwas anders. Ich blickte zum Hund - er bewegte sich nicht.
Besorgt stand ich auf um seine Atmung zu prüfen. Ich bückte mich doch ich konnte ihn nicht berühren.
Ich drehte mich um und sah mich noch immer im Stuhl liegen.
Ich war tot.
Ich hielt kurz inne.
Ich war noch nicht bereit, daher setzt ich mich wieder hin und öffnete die Augen.
Langsam stand ich auf und ging zur Verandatür, die in die Küche führte. An meiner Seite war der Hund.
In der Küche stand eine alte Frau und schnitt Gemüse, sie lächelte mich an als ich näher kam.
Mein Herz hüpfte in meiner Brust.
Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie. Wir sahen uns kurz wortlos an, dann lächelte sie und schnitt weiter das Gemüse.
Ich verweilte so noch eine Weile und küsste schließlich die Seite ihres Kopfes, dann ging ich wieder raus.
Wir verstanden uns wortlos.
Ich war glücklich und schritt au den Liegestuhl zu, an meiner Seite der Hund.
Schließlich setzte ich mich, der Hund leckte einmal meine Hand und ich schloss meine Augen ein letztes mal.
 
 
Seltsam wie friedlich der Tod sein kann und ich hätte sicher nichts dagegen, wenn ich so aus dem Leben scheiden würde. Nicht jedem ist es vergönnt Abschied zu nehmen, dennoch sind Worte überflüssig, wenn man im Leben eine starke Bindung hatte.

Mittwoch, September 05, 2012

Statusmeldung

Was gibt es neues bei mir?
 Nunja zur Zeit mache ich ein Praktikum an einer Gesamtschule. Ich fühle mich dort wirklich wohl, das Kollegium und die Schüler sind super nett. Ich habe mich bewusst für eine Gesamtschule entschieden, da ich selbst auf einem Gymnasium war und nicht viel von G8 halte. Deswegen ist eine Gesamtschule eine Alternative für mich. 
Nach dem Praktikum beginnt direkt das Semester und ich bin in kaum einen Kurs reingekommen aber das ist wahrscheinlich auch nicht mal schlecht. Ich fange nämlich endlich mit alt Griechisch an. Meine Motivation ist absolut im Keller. Ich würde gerne eine neue Sprache lernen aber eine die heute noch gesprochen wird. Abgesehen davon ist der Dozent .... schwierig. Nunja, da muss ich halt einfach durch. Aber wenn man Lehrer werden möcht, dann muss ich da wohl durch und cih will nun ziemlich sicher Lehrer werden. So ein Praktikum ist halt doch eine gute Idee. 
Abgesehen davon schreibe ich im Moment mit einem Freund an einer Krimikomödie, die auf Youtube veröffentlicht wird. Ich bin schon total gespannt, wie sie bei den Zuschauern ankommt. Nunja das wars fürs Erste.

Mittwoch, Juni 20, 2012

Vom Zeit-rurückdrehen, dem Tod und Prioritäten

Heute am Morgen war ich wie immer völlig verschlafen auf dem Weg zur Uni. Und als ich da so an der Bushaltestelle alleine wartete, da sah ich etwas auf der Straße liegen. Es war schwarz und klein mit weißen Flecken. 
Zunächst dachte ich, es wäre ein Kissen gewesen mit Löchern aus denen das Innenfutter schaut. Dann bewegte es sich ganz leicht und ich dachte es sei eine Plastiktüte. Aber eine Bewegung ohne Wind schien mir suspekt, war das was sich eben bewegt hat etwa eine Pfote?
Ich bin sofort hingeeilt und sah, dass es eine kleine Katze war die da auf der Straße lag. Genau in dem Moment als ich realisierte, dass dort etwas liegt, das lebt und verletzt ist, fuhr ein Bus über das kleine Tier hinweg.
Mir wurde sofort ganz mulmig und ich hoffte, dass nichts passiert. Glücklicherweise lag die Katze so das kein Rad sie mitnahm. Ohne nachzudenken bin ich auf die  Straße gelaufen 
und da lag nun das kleine Ding vor mir, 
kaum größer als meine Hand. Vorsichtig hob ich sie auf, 
sie maunzte.
Was nun? Ich musste doch zu Uni!
Ein Bus später kann ich ruhig nehmen, war meine Überlegung. Also machte ich mich auf die suche nach jemanden, der die Katze zum Tierartzt bringen könnte. 
Vergeblich, niemand hatte Zeit. Für einen Moment wurde ich wütend, dann überlegte ich: War ich anders? Immerhin  wollte ich zur Uni.
Ich beschloss anders zu sein und auf die Uni zu pfeifen!
Vergeblich.
 Ich schaute mir das kleine Geschöpf in meienr Hand an - es war tot.

Nun sind ein paar Stunden vergangen und ich denke immernoch daran.
Ich fragte mich, ob ich anders handeln würde, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte.
Würde ich das Tier liegen lassen, damit ich es nicht sterben sehen muss?
Nein!
Ich würde alles nochmal genauso machen.

Die Katze wurde wahrscheinlich angefahren und war nicht mehr zuretten. Sie wird eine unglaubliche Angst gehabt haben, alleine, verletzt, nicht wissend was mit ihr passiert.
Wenn ich mir vorstelle, dass dies die letzten Gefühle gewesen wären, dann kommen mir fast die Tränen.
Ja, das kann ich offen sagen, denn niemand sollte so sterben.

Auch wenn meine Stimmung durch den Tod leicht im Keller ist, so hoffe ich doch, dass ich der Katze bei ihren letzten Schritten etwas beiseite stehen konnte.

Donnerstag, April 19, 2012

Mal sehen was kommt

Normalerweise hatte ich Freitags frei .... jetzt nicht mehr. Jetzt ist der Freitag mein längster Tag. Um 8 Uhr darf ich in der Uni sein und das bis 17 Uhr. Aber die Kurse hören sich eifnach zu gut an.
Zuerst habe ich Künstliche Menschen in der Literatur; es geht um Golems, lebende Statuen und ähnliches, und dann folgt Interkulturelle Kommunikation. Letzteres habe ich aber auch nur für 3 Wochen, das sollte sich aushalten lassen. Dafür werde ich danach 3 Wochen lang Montags bis 19 Uhr haben mit Lehrer-Eltern Gespräche. Mal sehen wie es wird.

Ich habe dieses Semester also recht viele Kurse, trotzdem habe ich meinen Spaß in der Uni. Ich hoffe, das wird auch im nächsten Semester so bleiben. Werde dann nämlich mit alt Griechisch anfangen, das wird sehr aufwändig und ich bin nunmal ein fauler Hund.

Und nun geht es ins Bett damit ich morgen fit bin.

Dienstag, April 17, 2012

Warum nicht...

Ich habe gerade einer Freundin mein Gedicht Spiegelbild gezeigt und dachte mir, warum schreibst du nicht mal wieder etwas. Ja, warum habe ich nicht schon vor Tagen, Wochen, Monaten etwas geschrieben? Warum eigentelich? Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Zu sagen, dass genug Zeit da ist, wäre gelogen, zu wenig Zeit habe ich aber auch nicht. Zusagen habe ich auch einiges und seien es auch nur belanglose Dinge. Aber davon steht hier ja eh schon genug, also warum nicht mehr? Eigentlich hat mir das Schreiben immer geholfen; ich ordne meine Gedanken, mir kommen neue Ideen, ich reflektiere und ich gebe etwas Stress ab. Ja ich sollte wieder mehr schreiben. 
Also was gibt es neues?

So einiges eigentlich. Das neue Semester hat angefangen und ich studiere eigentlich immernoch gerne. Es gibt nur zwei Dinge die mir etwas Sorgen bereiten. Zum einen das Graecum. Ich bin eh nicht so sprachbegabt und wenn ich eine Sprache lernen möchte, dann klappt das bei mir am besten über Kommunikation bzw. das Hören. Leider ist das mit Altgriechisch nicht möglich. Man darf lediglich einmal durchfallen, wenn man das zweitemal durchfällt, dann war alles umsonst und das bedeutet, dass mein Studium für die Katz war. Und zum anderen belege ich zwar viele Kurse, komme jedoch nicht in alle rein und so geht es irgendwie nicht voran. Natürlich möchte ich die Studienzeit genießen aber man steht auch unter Druck möglichst bald fertig zu werden.
Aber ich bin zuversichtlich.

Mehr gibt es die Tage.

Montag, Dezember 12, 2011

U-Bahn

Ich weiß, U-Bahnen sind ein wirklich seltsames Thema für so einen Blog aber ich bin irgendwie fasziniert. Abgesehen davon fahr ich so ziemlich jeden Morgen mit der U35 zur Uni.
Zugegeben, ich kenne mich nicht sonderlich aus, dennoch findet die U-bahn meiner Meinung nach zu wenig Anerkennung dabei hat sie doch einige Vorteile. Zum Beispiel fährt sie unter der Erde, sie nimmt also kaum Platz weg, ist nie vom Stau betroffen und Unfälle sind auch ziemlich unwahrscheinlich. Sie fährt mit Strom und Strom wird sicherlich immer pruduziert. Sollte man also eine effiziente und umweltfreundliche Methode gefunden haben Strum zu produzieren, dann wird die U-Bahn stark davon profitieren.
Abgesehen davon ist man Wetter geschützt, wenn es regnet, dann kann einem das egal sein, wenn es heiß ist, dann ist es in der U-bahn angenehm kühl und wenn es friert, dann ist es immernoch wärmer als draußen. 
Man mag nun sagen, dass die Landschaft nicht so schön ist. Nun das stimmt unter Umständen aber wenn ich mir so alte U-bahnstationen anschaue, dann haben die auch etwas für sich, vorallem wenn der Architekt das Millieu der Umgebung mit in die Station eingearbeitet hat. Sicherlich trifft das aber nur auf die wenigsten zu. 
Was mich nun interessieren würde, macht ihr euch auch über solche Dinge, die vollkommen belanglos erscheinen, gedanken oder stehe ich mit sowas alleine da?

Dienstag, November 15, 2011

Wortmeldung

Ich lebe noch und so melde ich mich zu Wort.
Der Uni-Alltag hat mich eingeholt und dieses Semester gefällt mir mein Stundenplan nicht so recht. Nicht das ich viele Stunden habe, im Gegenteil, aber die Verteilung ist nicht so der Bringer. Ich werde es aber für die paar Wochen überleben.

Wenn ich mich nicht irre, dann habe ich versprochen von meiner Hausarbeit zu berichten und wenn das nicht der Fall ist, so mach ich dies nun trotzdem.
Leider war ich ja recht unter Zeitdruck, da der Abgabetermin mich etwas überrumpelt hat. Ich habe also in der verbleibenden Zeit wie ein wilder gearbeitet, eine ziemlich ungewohnte Sache für mich, da ich ja Stress eigentlich absolut hasse.
Kurzum, ich habe eine 2,3 und damit bin ich mehr als zufrieden.
Aber natürlich bleibt keine zeit um sich auf den Lorbeeren auszuruhen, es steht nämlich einiges an Arbeit fürs Ehrenamt und für die Uni an. Meine Freunde und die Do it Dudes darf ich natürlich auch nicht vergessen.

Ich bin gespannt was so in naher Zukunft auf mich zu kommt und ich werde hier davon berichten.

Samstag, Oktober 08, 2011

Was ein Theater

Wie versprochen berichte ich wie es im Theater war.
Es war ... interessant. Irgendwie ist "interessant" immer das richtige Wort, wenn es um Theater geht.
Die Stücke, die ich bisher gesehen habe, waren bisher total abgedreht oder klassisch. Ansich gehe ich nicht sonderlich oft ins Theater, es ist also nicht verwunderlich, wenn ich es interessant finde.
Dieses mal war es mein erstes Krimi-Stück und ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Ich schätze ich bin einfach eher der Film-Typ. Aber ich glaube, ich komme langsam auf den Geschmack.

Morgen gehts auf das Youtubertrefen in Düsseldorf. Ich bin echt gespannt wie das wird. Soweit ich weiß, gibbet nicht mal ein Programm. Hört sich also nach Chaos an aber das ist ja immer gut.

Nunja, da mich meine Muse gerade nicht wirklich inspiriert höre ich nun auf.
Auf bald.

Mittwoch, September 28, 2011

Es ist vollbracht.

Endlich habe ich meine Ruhe. Sowohl die Hausarbeit ist erledigt, als auch die mündliche Prüfung.
Von der Hausarbeit habe ich natürlich noch kein Ergebnis aber zur mündlichen Prüfung kann ich sagen: Ich habe gerockt und besser geht es nicht.
Am 10.10 gehts wieder los, ich bin gespannt.

Am Samstag gehts erstmal ins Theater. Ich habe nämlich von unserem Pfarrer zwei Karten zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich werde euch berichten wie es war.
Geht ihr eigentlich gerne ins Theater?

Donnerstag, September 15, 2011

Nach langer Zeit

ja nach langer zeit melde ich mich wieder zu Wort.
Sicher ist seit dem letzten Post viel geschehen aber nichts ist so herausragend, als das ich es hier nennen möchte.

Wie viel zu oft habe ich wieder etwas Stress- und das in meiner vorlesungsfreien Zeit.
Ja, ich nenne es vorlesungsfreie Zeit und nicht Semesterferien. Das war so ziemliche das erste was ich an der uni gelernt habe, wir haben keine Ferien, wir müssen in der zeit in der wir keine Vorlesungen haben Hausarbeiten schreiben, uns auf mündliche Prüfungen vorbereiten und auf Klausuren. Natürlich hat man mehr als genug Freizeit aber die Aufgaben sitzen einem im nacken. und wer ein Mensch ist wie ich, der gerne alles aufschiebt, der wird oft genug in der Patsche stecken.
Heute zum beispiel habe ich erfahren, dass ich meine Hausarbeit in der nächsten Woche abgeben soll. Ich ging davon aus, dass ich noch bis zum Ende des Monats Zeit habe.
Dumm gelaufen.
Möglicherweise ist das aber gar nicht so schlecht, immerhin habe ich es dann hinter mir und kann die restliche Zeit genießen... ach ne doch nicht.
Eine mündliche Prüfung wartet ja auch noch. Um diese mache ich mir aber eigentlich wenig Sorgen. Wir haben praktisch freie Themenwahl solange es etwas mit dem im Seminar bearbeiteten Buch zutun hat- Iwein.
Na wem sagt das etwas?
Es handelt sich um eine Arthurs-Sage, natürlich in Mittelhochdeutsch, zum Glück mit Übersetzung. zur Not ginge es auch ohne aber man will es ja nicht übertreiben.
Ich werde mich in der Prüfung wohl mit den mysthischen und magischen Wesen beschäftigen.
Ich berichte wie es gelaufen ist.

Montag, Juli 11, 2011

Klappe zu

Am Mittwoch hatte ich eine sehr interessante Vorlesung.
Wir hatten einen Regisseur zu Gast der uns einen seiner Kurzfilme gezeigt hat.
Zugegeben der Film war jetzt nicht so meins. Er basierte auf Kafkas " Der Landartzt", dies mag auch der Grund gewesen sein. Immer wenn ich Kafka lese fühle ich mich so... bedrückt. Dieses Gefühl hatte ich auch bei dem Film, also kann man eigentlich sagen, dass er es gut gemacht hat. Aber ich stehe halt allgemein nicht so auf Kunstfilme.
Nichtsdestotrotz war es interessant zuhören, wie ein Regisseur arbeitet und wieviele Gedanken er sich bei der Umsetzung macht.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues.
Das Semester neigt sich nun dem Ende zu - das kommt mir sehr entgegen.
Irgendwie hat das alles nicht so geklappt wie ich es mir für dieses Semester vorgestellt habe.
Naja was solls, immerhin habe ich genug Zeit und der Stress würde mich wohl mehr kaputt machen als die Zeit. Damit verabschiede ich mich auch.

Sonntag, Juni 19, 2011

Tja

Das Stipendium bekomme ich wohl nicht - schade.
Aber wer weiß, für was das noch gut war. Ich fühle mich jedenfalls nicht mehr so unter Druck.
Natürlich hätte mir das Stipendium auch viel gebracht aber eigentlich wollte ich mich ja nicht durchs Studium hetzen. Ich lasse mir lieber etwas Zeit und wähle Kurse, die mich wirklich interessieren. Hätte ich das Stipendium bekommen, dann hätte ich micht etwas strikter an die Regelstudienzeit halten müssen.
Einige Leute hätten das wohl als Niederlage gesehen und es möglicherweise auch noch verheimlicht.
Ich sehe dafür keinen Grund, eigentlich ist es doch nur menschlich nicht all das zu bekommen was man will.
Ich bin jedenfalls zufrieden so, möglicherweise zufriedener als jemand der sowas nicht akzeptiert.

Das soll dann jetzt auch für heute genügen. Ich versuche mich aber wieder öfter zu Wort zu melden.

Montag, Mai 09, 2011

Ein Schritt näher

Ich habe heute die EInladung zum Vorauswahlgespräch für das Stipendium bekommen und freue mich so ein wenig. Über nichts würde ich mich wohl mehr freuen, als über dieses Stipendium.
Drückt mir die Daumen.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts zu berichten. Naja das Wetter nimmt mich jetzt schon etwas mit. Je wärmer es wird, desto träger werde ich. Ich habe absolut nichts gegen Sonne aber irgendwie so schwül dabei und das mag ich nicht. In Schweden ist das alles viel angenehmer.
Ich freue mich auch schon sehr auf unsere Jugendfreizeit im Sommer.
Das ist dann meine 9. Jugendfreizeit und die 8. in Schweden.
Ich bin gespannt, wie viele wohl noch folgen.

Freitag, Mai 06, 2011

Ich könnte kotzen....

Es gibt so ein paar Ding eim Internet die mich tierisch ankotzen.
Zum Beispiel Pop-Ups, ich meine klar man könnte ein Pop-Upblocker benutzen aber es geht mir alleine um die Existenz von dieser gequirlten Scheiße. Ich meine man surft fröhlich durch die Gegend und auf einmal plöpt da so ein Mist auf, wenn man dann auf das lustige kleine X drück, das normalerweise "schließen" bedeutet, was passiert da? Genau! Eine Seite öffnet sich.
Was soll das?!?!

Als nächstes.
"Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar."
Muss ich noch mehr sagen?
Ich meine, schon mal was von Gleichberechtigung gehört?

Facebook.
Ich muss zugeben ich bin bei Facebook, es ist halt ein notwendiges Übel.
Erstmal ist alles voller Sicherheitslücken oder wie man das auch immer nennen will. Man gibt irgendeiner dahergelaufenen App die Erlaubnis in deinem Namen Dinge zu posten.
Klingt das nach einer guten Idee?
Natürlich, man will ja wissen, mit welchem Buchstaben sein Schwarm anfängt oder was wen man in drei Tagen trifft .
Und was passiert? Alle deine Freunde werden mit irgendwelchen obskuren Videos vollgespamt.
Tolle Leistung, echt. Gefällt mir.
Und oft genug funktioniert die App nicht mal richtig.
Und vor kurzem diese Aktion mit den Zahlen. Am liebsten hätte ich mir ein Brett vor den Schädel geschlagen.
Man sollte die Seite sowieso in Stalkbook umbenennen, etwas anderes tut man da doch eh nicht.
Was man da so alles miterlebt.
Person A sagt Person B ab, da sie "krank" ist.
Am nächsten Tag tauchen Bilder von Person A auf einer Party auf.
Ergebnis: Freundschaft kaputt.
Tolle Leistung.
Natürlich hat Facebook auch gute Seiten, man findet recht schnell heraus, wie die süße Anglistik Studentin heißt, wo sie wohnt und mit ganz viel Glück findet man ein paar nette Fotos, ihre Email-Adresse und ihren Beziehungsstatus heraus.
"Frisch getrennt", your chance.

Was regt euch denn so im Internet auf?

Dienstag, April 26, 2011

Größenwahn

Mein Zimmer ist zu klein. Meine Eltern sagen, ich habe zuviele Bücher und DVDs - kann gar nicht sein. Immerhin kann man nie genug Bücher und DVDs haben. Ich kam auf die grandiose Idee meine Bücher Freunden zu leihen, hatte dann auch kurzzeitig Platz. Wie ich jetzt, nachdem ich die Bücher wiederbekommen habe, merke, kann das keine Langzeitlösung sein. Ich muss mir also drignend etwas einfallen lassen.

Aus verschiedensten Gründen war ich seit Sylvester jedes Wochenende weg. Sei es auf Geburtstagen, Hauspartys oder einfach mit Freunden in Bars oder Kneipen. Dieses Wochenende steht noch nichts an, mal sehen ob diese Reihe nun endet.

Die Uni missfällt mir wie bisher noch nie. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das nun liegt.
Ich hoffe jedenfalls, dass sich das bald ändern wird. Habe ja noch ein paar Semester vor mir und ich würde mich ungern jeden Tag hinquälen wollen. Besser ist es doch, wenn man frohen Mutes zur Uni geht.
Naja wollen wir mal sehen.

Freitag, April 08, 2011

Ich bin noch stolzer

Kaum zu glauben aber sowohl mein Eifer, als auch mein Stolz halten an. Das liegt wohl am meisten an der doch sehr erfolgreichen mündlichen Prüfung. Ansonsten bin ich jetzt endlich den Stress halbwegs los, das kann auch erstmal so bleiben. So und jetzt kann auch das Wochenende für mich beginnen.

Mittwoch, April 06, 2011

Ich bin stolz auf mich

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Und ich muss sagen, ich bin stolz auf mich.
In den letzten Tagen, fast schon Wochen hatte ich sehr viel Stress. Unnötigen Stress, der mit der Uni zutun hat, denn ich habe alles viel zu lange aufgeschoben. Heute jedoch habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und viel geleistet und ich empfinde einen gewissen Stolz. Einen Stolz auf mich selber.
Ich hoffe, mit diesem Tag habe ich mich endlich selbst überwunden, auf alle Fälle wäre es ein super Start ins neue Semester. Ich werde nun zum Ende kommen, da ich morgen eine mündliche Prüfung in systematischer Theologie habe, und ich möchte doch möglichst ausgeschlafen und fit dort auftauchen.

Donnerstag, März 24, 2011

Zugeschlagen

Bei uns in der Nähe macht ein Großhandel dicht und alle DVDs, CDs, Videospiele und dergleichen sind um 50% reduziert. Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß, dass ich ein absoluter Filmnarr bin.
So habe ich mir jetzt Sieben Leben, Terminator: Die Erlösung, Zweiohrküken, Final Fantasy XII und Prince of Persia The Fallen King gekauft. Je nachdem wie anstrengend mein Start ins Semester wird, werde ich wohl die ein oder ander Kritik schreiben.
So und nun verabschied eich mich auch schon wieder.

Montag, März 07, 2011

Zufälle gibt

Die Welt scheint furchtbar klein zu sein. Vor ein paar Tagen hat eine Freundin von mir auf Facebook einer anderen Freundin von mir etwas auf die Pinnwand gepostet. Ich war recht überrascht, da ich nie erwartet hätte, dass die beiden Mädels sich kennen, zumal sie aus verschiedenen Städten kommen und wir auch sonst keine gemeinsamen Freunde haben. Sowas mag ja passieren aber kurze Zeit danach hat mich ein Kommilitone angeschrieben und war verwundert eine bestimmte Person in meiner Freundesliste zu finden. Es stellte sich heraus, dass auch die beiden sich schon sehr lange kennen.
Das sowas in einem so kurzen Zeitraum passiert, ist irgendwie seltsam.

Ansonsten muss ich gestehen, ich habe vom Karneval nicht viel mitbekommen. Ist alles nicht so mein Ding, zu albern, zu laut und meistens nur eine Ausrede um zu saufen. Was denkt ihr denn darüber?

Zu etwas sehr erfreulichem. Der Rezi Blog ist eröffnet. Zugegeben, noch steht dort nicht sehr viel , da aber mein Kumpel was das angeht sehr engagiert ist und mich immer wieder antreibt, wird sich das shr bald ändern. Hier ist der Link . Wir würden uns sehr über Kommis und Review-Wünsche freuen.
Und damit verabschiede ich mich für heute.