Donnerstag, Februar 24, 2011

Kennt ihr das?

Ich hatte mir für heute viel vorgenommen aber irgendwie sollte es nicht sein. Wirklich nichts hat geklappt und lief so wie es geplant war. Nunja solche Tage gibt es nunmal. Blöd ist nur, ich konnte mich auch kaum aufraffen irgendetwas anderes zu machen, dadurch wurde der Tag noch trostloser.
Aber....
Morgen wird alles anders!

Nun aber etwas erfreuliches.
Der Rezensionsblog, den ich schon einige Male erwähnt habe, wird bald gestartet. Die Seite werde ich natürlich hier verlinken. Wie ich auch schon sagte, wird es eine Zusammenarbeit mit einem Freund sein. Geplant ist, dass wir alles rezensieren, was wir wollen und was ihr wollt. Wir hoffen also auf rege Beteiligung von euch. Ich persönlich freue mich shcon drauf.

Dienstag, Februar 15, 2011

Da tanzt die Welt

Ich sitze ganz friedlich an meinem Pc und surfe als mich mein Schreibtisch aus heiterem Himmel geschlagen hat. Bisher war er eigentlich ganz umgänglich, so ein Verhalten kenne ich gar nicht von ihm.
Nach einigen Recherchen stellte es sich heraus, dass es mein Schreibtisch gar nicht böswillig meinte, es war ein Erdbeben. Aber wer erwartet das schon, an mein letztes Erdbeben kann ich mich nur schwach erinnern.

Ansonsten versuch ich mich an den Hausarbeiten, naja eher an den Vorbereitungen. Immerhin kann ich mir einreden, dass die Vorbereitung die halbe Arbeit ist und der Rest nur aus runterschreiben besteht.
Und obwohl ich keine Vorlesungen zur Zeit habe, kommen meine Freunde doch zu kurz.
Meine Fähigkeiten im Organisieren müssen sich unbedingt noch verbessern.

Dienstag, Februar 01, 2011

Satusreport

Ich wollte schon mit der Phrase anfangen :" Eigentlich gibt es nicht viel zu erzählen.". Aber es gibt immer etwas zu erzählen, wenn das nicht so wäre, dann hätte man sich den Tag auch schenken können. Aber es stimmt schon, dass es im Moment nicht viele Veränderungen in meinem Leben gibt. Ob das nun gut oder schlecht ist weiß ich noch nicht. Naja eine kleine Sache vielleicht doch, ich shcaffe es in letzter Zeit mich besser zu organisieren, keine Ahnung woran das liegt, nicht das ich doch noch erwachsen werde.
Ansonsten genieße ich das Studentenleben, es stehen zwar Klausuren, Hausarbeiten, andere Leistungsnachweise und der Graecumskurs vor der Tür aber es gibt auch so viele schöne Seiten, die ich nicht vergessen will. Ich lerne praktisch jeden Tag Leute neu oder besser kennen.
Ein kleiner Seitenhieb. Kennt ihr das Gefühl wenn ihr, einen Menschen nach seiner Geschichte fragen wollt. Jemand wildfremdes. Ich meine jeder Mensch hat doch seine Gedanken und Erfahrungen. Mich betrübt einfach der Gedanke, dass wenn er stirbt all das weg sein soll. Ich denke, deswegen lese ich auch sogerne Blogs.
Zurück zum eigentlichen Thema.
Aus diesem Grund ist es für mich natürlich toll soviele Leute im Studium kennen zu lernen. Die, die viel Aufmerksamkeit erregen, haben meistens am wenigsten zu erzählen.
Ich hätte auch niemals gedacht, dass mir das Studium so viel Spaß macht. Im Gegenteil, ich sagte, dass ich das Studium am liebsten überspringen möchte und direkt ins Arbeitsleben einsteigen will. Das nehme ich jetzt alles zurück. Da fällt mir auch ein schönes Zitat ein das ich heute zufällig gelesen habe und mit dem ich diesen Post beenden möchte.
"Man muss vieles hinter sich werfen, damit man sich am Ende nichts vorzuwerfen hat"

Freitag, Januar 07, 2011

Die Elite wacht in der Nacht

Da ich im Moment noch Ferien habe und einges erledigen muss, bleibe ich recht lange wach. Aber ein weiterer Faktor lässt mich nicht schlafen, es laufen zu viele interessante Sachen im TV.
Eigentlich schaue ich ja nur sehr selten TV, da nur Müll zu sehen ist. Es fing bei mir an mit Schnappi und den Handywerbungen, das war mir alles zu viel und ich zog den Stecker, im übertragenem Sinn.
Wenn ich in die Fernsehzeitung schaue, dann bereue ich meine Entscheidung nicht.
Ich weiß das alles kaum in Worte zu fassen.
"Familien im Brennpunkt", "Die Auswanderer", "Mitten im Leben" und wie sie sonst noch so heißen.
Und nachts laufen dann interessante Filme wie "Das Schloss meiner Mutter", eine wunderbare Buchverfilmung, oder spannende Dokumentationen.

Und auch zum Rezensionsblog gibt es Neuigkeiten. Ich habe heute mit einem Kollegen gesprochen und auch er überlegte einen zu machen. Wir wollen uns nun zusammentun und gemeinsam so einen Blog machen.
Eigentlich hat das nur Vorteile, es gibt öfter Beiträge, wir können verschiedene Interessen abdecken und sollten wir doch mal über das selbe schreiben, dann habt ihr direkt verschiedene Meinungen.

Freitag, Dezember 31, 2010

Es geht zu Ende

Nicht mehr lange und dieses Jahr liegt hinter uns, es wird für mich also Zeit, zu überlegen, was mir dieses Jahr nun eigentlich gebracht hat.
Als erstes fällt mir da der Tod meiner Oma ein. Es ist schade, dass mir als erstes so etwas negatives einfällt, obwohl ich doch eigentlich ein recht positiver Mensch bin, auch wenn das nicht immer so war. Aber es ist wohl auch normal, dass ein so einschneidendes Erlebnis prägt. Dieses Ereignis und der Tod meiner Tante im letzten Jahr überdecken irgendwie alle positiven Momente der letzten beiden Jahre Ich habe sie nicht vergessen aber wenn ich zurück denke, dann fallen mir diese beiden Sachen als erstes ein.
Aber wen soll das schon verwundern? Ich bin schließlich bei diesen Menschen aufgewachsen.
Nichtsdestotrotz sehe ich positiv in die Zukunft.